Testimonials

FN: Hallo Herr Schimpf!
Danke dass sie für dieses Interview Zeit haben. Wir von Flames News finden, dass aufgrund vergangener Ereignisse, wir sie unbedingt für ein Interview rekrutieren mussten.

BS: Hallo!

FN: Sie haben nun in der NEHL 4 Spiele gespielt und haben nach letzten Sonntag drei Shutouts in Folge feiern dürfen. Ist ihnen so etwas schon einmal gelungen?

BS: Ja das ist schon ein verrücktes Gefühl. Lassen sie mich überlegen… Nein natürlich nicht. Ich möchte aber erwähnen dass der Verdienst von drei Shutouts in Folge nicht allein meiner ist. Es ist die ganze Mannschaft. Jeder einzelne der auf dem Eis steht, hat seinen Anteil daran.

FN: Das ist schon klar, doch im Endeffekt sind sie es, der die Schüsse ablenkt.
Lassen sie uns noch ein bisschen in der Zeit zurückgehen.
Letzte Saison war für sie eine, sagen wir einmal, schwierige. Sie mussten erstmals ihren Platz als Nr 1 im Team abgeben und Michél Beyer hat auch eine tolle Saison gespielt. War das für sie die große Motivation für diese Saison? Und wie ist ihr Verhältnis untereinander?

BS: Leicht war es sicher nicht. Aber ich hab mich mit meiner Rolle angefreundet und mich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Was hätte es gebracht wenn da ein Backup auf der Bank sitzt der nur querschießt. Also das Verhältnis zum Michel ist hervorragend. Natürlich sind wir Konkurenten jedoch müssen die Goalies harmonieren und der eine muss sich auf den anderen verlassen können sonst wird das nichts. Man darf auch nicht vergessen ich habe letztes Jahr mehr Spiele absolviert und meinen Gegentorschnitt gegenüber 11/12 sogar verbessert, aber gegen unglaubliche 1.86 vom Michél konnte ich nicht mithalten. Es hätte also schlimmer sein können.

FN: Jetzt ist es im Moment so, dass Michél Beyer den Rest der Saison ausfällt. Er laboriert an einer Schulterverletzung und ist erst im April wieder fit. Dadurch sind sie ganz klar wieder Goalie Nummer 1. Fehlt ihnen jetzt der Druck der Konkurrenz oder tut es ihnen gut die Gedanken frei zu haben und nicht bangen zu müssen ob man spielt oder zusieht?

BS: Mein Ziel war schon wieder mehr in der Liga zu spielen. Aber so wollte ich das nicht. Konkurrenz belebt das Geschäft aber ob ich mich deshalb freier fühle weiß ich nicht. Ich bin entspannter aber das hat andere Gründe. Gute Besserung an dieser Stelle.

FN: Ein großes Thema in der Kabine ist immer ihre, sagen wir mal Urige Ausrüstung gewesen. Doch seit letztem Jahr gibt es eine neue Fanghand und eine Stockhand und seit neuestem einen neuen Brustpanzer. Wann können wir mit neuen Pads rechnen?

BS: Es gibt ein Spendenkonto auf das jeder der meint ich brauche neue Pads gerne einzahlen darf. Betrag sollte aber nicht kleiner als 100€ sein sonst wird es a gschmarre.

FN: (Reporter lacht)
Zurück zum Thema. Seit der Finalniederlage gegen die Nürnberg Knights 11/12 sind die Flames ungeschlagen in der NEHL, gegen die Noris Vikings konnte man sogar den 10 Sieg in Folge feiern. Was ist das Rezept?

BS: Das klingt jetzt sicher abgedroschen aber wir kochen auch nur mit Wasser wie alle anderen auch. Der Coach stellt uns richtig ein, das Training macht Spass, was will man mehr? Aber ich denke das größte Plus ist die harmonie in der Mannschaft.
Wir dürfen nicht ausser acht lassen, dass  wir  aber jetzt noch die komplette Rückrunde vor uns haben, in der wir fast ausschließlich ausswärts spielen. Da müssen wir uns noch beweissen. Wir sollten auch verhindern, dass eine zu große Euphorie aufkommt, denn über die sind schon ganz andere gestolpert und es sind noch 5 Spiele.

FN: Danke für dieses Interview Herr Schimpf und weiterhin viel Erfolg.

BS: Gerne und ebenfalls Danke.

Benjamin Schimpf
Torhüter Flames 1a

Flames News: Frau Käsbauer, Sie haben mit Bravour Ihre erste Saison als Nummer 1 im Tor der Frankonia Flames 1b gemeistert. Darüber hinaus haben Sie eine enorme Entwicklung in ihren Skills durch gemacht. Wie wollen Sie das in der neuen Saison noch steigern?
Käsbauer: Hallo. Ich werde weiterhin hart arbeiten und alles geben. Mit Julian Kohler habe ich einen guten Torwart neben mir, mit dem ich mich messen kann. Das wird mich vielleicht noch mehr pushen. Letztendlich wird aber der Trainer entscheiden, wer im Tor steht.

Flames News: Sie sind ja seit mehreren Jahren Mitglied im Verein. Angefangen hat aber alles als Feldspieler. Wie kamen Sie zum Entschluss sich tollkühn den harten Männerschüssen auszusetzen und auf Torhüter umzusteigen?
Käsbauer: Das Tor hat mich schon immer gereizt. Irgendwann hat sich dann die Gelegenheit geboten sich ins Tor zu stellen. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich nicht mehr aufs Feld wollte. Außerdem war ich als Feldspieler einfach zu langsam für die Jungs. Ich wollte mich schließlich auch weiterentwickeln. Wenn ich schon keine Tore schieße, dann halte ich sie eben auf. 

Flames News: Herr Kohler, eine lange Leidenszeit ging im März für Sie zu Ende. Endlich durften Sie wieder Eisluft schnuppern. Ist Ihre schwere Schulterverletzung nun vollends ausgeheilt und steht einem Angriff Ihrerseits auf Platz 1 im Tor nichts mehr im Wege?

Kohler: Ja seit Ende März hat mir mein fantastisches Ärzteteam wieder grünes Licht gegeben und es mir ermöglicht, letztes Jahr doch noch zumindest 2mal auf Eis zu gehen. Ich hab im Sommer natürlich hart trainiert und brenne auf die neue Saison. Die Nummer 1 zu sein ist natürlich schön, jedoch können die Flames gerade im Tor auf eine super Besetzung zählen, wie Julia (Käsbauer a.d. Red.) bewiesen hat.

Flames News: Wie sieht Ihre Vorbereitung auf die neue Saison aus? Was macht ein Torwart wenn er nicht gerade Hartgummischeiben fängt oder blockt?
Käsbauer: Ich gehe Rad fahren, ins Fitnessstudio und tanzen. Aber Eishockey zu spielen ist immer noch am besten.
Kohler: Zu allererst gilt es natürlich auch im Tor Kondition zu trainieren. Dies geschiet in meinem Fall durch Rad- und Laufeinheiten. Auch reflexfördernde Übungen sind auf diesem hohe Niveau unersetzlich.

Flames News: Eishockeytorhüter gelten ja gerne mal als Einzelgänger oder gar Freaks. Hier haben Sie nun die Möglichkeit diese These zu widerlegen. Oder ist etwa doch etwas dran?
Käsbauer: Ich stelle mich als Frau ins Tor einer Männermannschaft. Muss ich da noch mehr sagen?
Kohler: Die These der Freaks würde ich so untermauern, einer muss ja für die Stimmung und gute Laune in der Kabine sorgen . Die Einzelgängertheorie muss ich jedoch ganz deutlich zurückweisen. Ein gutes Zusammenspiel zwischen Spieler und Torwart ist gerade in Bezug auf die Abwehrarbeit essentiell. Daher ist es wichtig, sich auch abseits des Eises gut mit allen zu verstehen.

Flames News: Herr Kohler, was sagen Sie eigentlich dazu dass der große Jaromir Jagr im zarten Alter von 41 nun für Ihr Lieblingsteam, die New Jersey Devils, spielt?

Kohler: Ein wichtiger Transfer. Gerade wenn es mal nicht so läuft, wie man letztes Jahr erlebt hat, machen Spieler wie Jagr den Unterschied. Sie können und müssen in solchen Phasen die jungen Spieler mitziehen und wieder aus dem Loch rausbringen.

Flames News: Erzählen Sie beide Mal, wer sind Ihre großen Vorbilder? Gibt es als Goalie auch Feldspieler die Sie bewundern?
Käsbauer: Direkte Vorbilder habe ich jetzt nicht. Viona Harrer finde ich beeindruckend, da sie auch als Frau im Tor einer Männermannschaft steht und sich durchgesetzt hat. Als Feldspieler bewundere ich Sebastian Endlein. Seinen Schuss zu fangen tut echt weh.
Kohler: Jeder Feldspieler der gegen mich ein Tor erzielt hat . Großes Vorbild ist natürlich Brodeur. Unkonventionell und dennoch unglaublich effektiv. Und natürlich ein Joanthan Quick, weil er einen unglaublichen Stil spielt.

Flames News: Man hört ja aus allen Mannschaftsteilen wie wohl man sich als Feldspieler im Team fühlt. Fühlen Sie sich als Torwart auch so gut aufgehoben und genießen die Stimmung?
Käsbauer: Ja klar. In der Mannschaft harmoniert es einfach. Wir haben letzte Saison schon viel erreicht. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr noch besser werden. Im Tor kann ich mich auf meine Jungs vorne verlassen. Auch in der Kabine herrscht eine super Stimmung.
Kohler: Natürlich. Ich komme immer mit einem Lachen ins Training (trotz der unmenschlichen Zeit, So. 21:45 Uhr, Anm. d. Red.) und hab noch mehr Spaß, wenn ich wieder heimfahre. Weil die Leute auf dem Eis der Wahnsinn sind und immer Zeit für Spiel und Spaß bleibt. Das Problem am Torhüter ist, dass er im Idealfall ziemlich isoliert vom Rest ist, weil sich alle im weitest entfernten Drittel tummeln.

Flames News: Durch das neue Trainergespann Riedelbeck/Endlein/Scharrer wird sich auch in Sachen Torwarttraining einiges tun. Was erhoffen Sie sich persönlich davon?
Käsbauer: Wichtig ist für mich das Stellungspiel. Auch Grundlagen wie Skaten und Sliden sollten mit dabei sein. Es ist zwar mühsam und manchmal nervig, aber sehr wichtig. Durch die drei Trainer kann das Training noch individueller gestaltet werden.
Kohler: Naja zuerst einmal das der Spaß so bleibt wie er ist, weil mehr geht kaum. Dazu profitiert man immer von so einem erfahrenen Trainergespann und man lernt ja schließlich nie aus. Die Hoffnung für die Saison ist natürlich eine Spaßige zu erleben und sich vielleicht im Vergleich zum Vorjahr nochmal ein wenig zu steigern (ich hab hier ja wenig zu verlieren)

Flames News: Frau Käsbauer, Herr Kohler, wir wünschen Ihnen alles Gute und viele tolle Saves in der neuen Saison und einen spannenden Konkurrenzkampf. Vielen Dank für Ihre Zeit.

Julia Käsbauer & Julian Kohler
Torhüter Flames 1b

Hallo Fans,
wir möchten Sie/Euch recht herzlich zu unserer neuen Interviewreihe begrüßen, den Sommerinterviews mit Spielern der Flames 1b. Wir möchten an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen mehr von den Jungs und Mädel(s) aus dem Team erfahren und die Zeit bis zum Saisonstart überbrücken.
Los geht’s mit zwei wichtigen Säulen im Team, Mathias Bongartz und Marcel Galle.

Flames News: Hallo zusammen, wie beurteilen Sie die abgelaufene Saison ihres Teams und was macht ein Eishockeyspieler im Sommer wenn es kein Eis gibt?
Bongartz: Hallo. In der vergangenen Saison hat sich einiges bei uns getan. Es ging ein riesen Aufwind durch die ganze Mannschaft, wenn nicht sogar durch den ganzen Verein! Im Großen und Ganzen würde ich sagen, haben wir jeden Zuschauer der 1b im vergangenen Jahr überzeugen können. Zum leidigen Thema „Sommerloch“ kann man nur folgendes sagen: „Es ist die Hölle für jeden Eishockeyspieler! Man versucht sich fit zu halten und zählt jeden Tag bis zur kommenden Saison.“
Galle: Also ich bin echt Stolz auf den Haufen! Wir haben genau die Ziele erreicht die wir uns zu Anfang der Saison gesetzt haben. Hier auch nochmal ein herzliches Dankeschön für den Beistand unserer Trainer Sebastian Endlein und Florian Scharrer.
Das was die meisten Spieler machen wenn es kein Eis gibt ist Jammern. Zu diesen Kandidaten gehöre ich auch. Die meisten Spieler bevorzugen ein Sommertraining, dass bei jedem anders ausfällt. Wie z. B. Schwimmen, Joggen usw…

Flames News: Im vergangenen Jahr gab es einen großen Zuwachs an neuen Spielern. Wie beurteilen Sie die Situation im Team? Sind Sie zufrieden mit der Stimmung im Team?
Bongartz: Jeder einzelne der zu diesem Team gestoßen ist, wurde super empfangen. Für mich selbst war es ja auch die erste Saison in der 1b und ich muss sagen, man hat sich nach dem ersten Training sofort wie ein Teil der Mannschaft gefühlt. Vielleicht spricht man nicht nur über die Stimmung im Team der 1b, sondern über die Stimmung im ganzen Verein der Flames. Und diese ist FABELHAFT, egal ob man 1a, LadyFlames oder 1b Spieler ist, man geht familiär miteinander um. Ich glaube weiter muss man diesen Punkt nicht ausführen.
Galle: Es ist durchaus so dass wir neue Talente bekommen haben. Aber man muss auch leider immer wieder die Abgänge guter Spieler bedauern. Unsere Kollegen sind schon jetzt heiß auf die kommende Saison um ihre Talente erneut zu beweisen.
Was die Stimmung angeht bin ich durchaus mehr als zufrieden. Wir wachsen eigentlich von Mal zu Mal immer mehr zusammen. Bei uns ist eigentlich alles geboten von ganz ruhigen Spielern bis zu „ Ohhh mein Gott kann der auch mal die Klappe halten“ Spielern. Ich will jetzt hier mal keinen anschauen ne‘ BONGO (Mathias Bongartz, Anm. der Red.)

Flames News: Sie gelten beide als äußerst redselig in der Kabine. Verstehen Sie sich auch auf dem Eis gut? Wie läuft das Zusammenspiel?
Bongartz: Immer diese Behauptungen. Ok ich gebe es ja zu, andere reden weniger als wir aber ich glaube es gibt auch schlimmere. Vielleicht wenige, aber es gibt sie…bestimmt…irgendwo…hoffe ich Mit Marci (Marcel Galle, Anm. der Red.) verstehe ich mich nicht nur beim Eishockey sehr sehr gut. Da wir beide aus Schwabach kommen wird auch die Freizeit gerne mal mit einander verbracht. Ebenso trainieren wir den Sommer über auch regelmäßig zusammen. Die Harmonie ist bei uns beiden so wie im gesamten Team untereinander. Man sieht sich nicht als Mitspieler, sondern als Bruder des anderen.
Galle: Auf dem Eis ist es genauso schlimm wir labern in einer Tour wenn wir zusammen sind. Was für manche echt nervtötend ist. Aber so nehmen wir uns und dem Team die Aufregung vor den Spielen. Dennoch ist es der Hammer wie trotz alledem unser Verständnis auf dem Eis ist. Es weiß der eine über den anderen seiner Spielweise Bescheid, was bedeutet, dass wir uns fast blind verstehen.

Flames News: Was versprechen Sie sich vom neuen Headcoach Franz Riedelbeck? Man munkelt dass ein strengerer Wind durch die Trainingshalle wehen wird, schließlich wird er gerne auch als Franken-Vulkan betitelt.
Bongartz: Wenn Sie auf den Trainer kommen, würde ich eher das gesamte Trainerteam beachten. Die Coaches aus der vergangen Saison Sebastian Endlein & Florian Scharrer sind ja nicht weg! Um kurz auf diese beiden zu kommen, Sie haben den Grundstein für unseren neuen Headcoach gesetzt und sind ein sehr wichtiger Teil für die kommende Saison als Co-Trainer. So viel zu den Co-Trainern, über das Training von unserem neuen Headcoach Franz Riedelbeck durfte ich vergangene Saison schon einige Eindrücke in der 1a sammeln. Ich selbst denke er wird noch einmal einen riesigen Schritt in der Entwicklung unserer Mannschaft antreiben. Zum Franken-Vulkan wird er nur, wenn man seine Anweisungen nicht befolgt. Und das werde ich zumindest versuchen zu vermeiden .
Galle: Ich bin schon selber voller Spannung und Freude auf das Amt des Franken-Vulkans. Es wurde mir die Ehre zuteil mehrfach in dieser Saison die NEHL MEISTER 2013 beim Training zu beobachten und auch selber mein Können dem Trainer zeigen zu dürfen. Von daher kann ich selber sagen wir dürfen erst mal alle kotzen. Aber wiederum wird sich das Kotzen auszahlen, wie man anhand der ersten Mannschaft sehen konnte. Deshalb werden wir mit noch mehr Elan die kommende Saison angehen!

Flames News: Wie sind Ihre Erwartungen an die neue Saison und wie bereiten Sie sich drauf vor?
Bongartz: Wie gesagt man stopft das Sommerloch durch verschiedenste Sportarten. Sei es Inlinehockey, Fahrrad fahren oder Fitnessstudio. Ja das mit den Erwartungen ist immer so eine Sache, meist kommt es eh ganz anders als man es sich vorgenommen hat. Ich glaube, das wichtigste ist einfach Spaß an der ganzen Sache zu haben dann kommt der Erfolg von ganz allein.
Galle: Meine Erwartungen sind genau wie bereits letzte Saison. Und zwar unter den TOP 3 der NEHL² zu kommen. Ich versuch mich durch einfache Mittel fit zu halten z. B. mit Joggen, Fahrrad fahren und zur Abwechslung Inlinehockey zocken!

Flames News: Kurz und prägnant, Lieblingsteam und Spieler und warum?
Bongartz: Chicago Blackhawks – in jedem steckt ein Indianer  und Vincent Lecavalier – den er trägt meine Nummer 4.
Galle: Natürlich die FRANKONIA FLAMES!!! Welch Frage.
Was den Spieler betrifft er trägt die Nr #9 und heißt Sebastian Endlein. Er begeistert mich auf Grund seiner ruhigen, eleganten und dennoch präzisen Spielweise.
Aber natürlich darf man seinen weltklasse „Laserbeam“ (harter, präziser Schlagschuss, Anm. d. Red.) nicht außer Acht lassen, bei dem ich mehrmals Live dabei sein durfte. Unter anderem gab es Erlebnisse bei dem auch Flaschen, Pucks und sogar Scheiben zu Bruch gegangen sind.

Ich bedanke bei ihnen zu diesem Interview eingeladen worden zu sein!

Flames News: Vielen Dank für das freundliche Gespräch und viel Erfolg im neuen Jahr !!

Marcel Galle & Mathias Bongartz
Stürmer Flames 1b